Hilfsmittel für das Übersetzen aus dem Japanischen (2): Soft Skills

Kreativität, Disziplin, Organisationsfähigkeit … Was ein freiberuflicher literarischer Übersetzer beherrschen sollte

Gerade für einen literarischen Übersetzer kommt es in seinem Beruf auf mehr als nur das reine Übertragen von Inhalten aus einer Sprache in eine andere an. Sonst könnte es ja jeder, wie man so schön sagt! 😉 Was braucht es aber, um diese von Verlagen und Lesern so gewünschten „schönen Texte“ schreiben zu können? Darauf und auf weitere innere Skills, die ein freiberuflicher Übersetzer für einen erfolgreichen Berufsalltag mitbringen sollte, gehe ich in diesem Beitrag ein.

Kreativität

Stichwort „schöne Texte“. Die Fähigkeit Kreativität bringe ich deswegen gleich an erster Stelle an, weil sie so wichtig und oft unterschätzt ist. Doch wenn du das liest und meinst: „Aber ich bin nicht kreativ! Ich bin kein Künstler!“, dann verzage bitte nicht gleich. Kreativität ist nämlich lernbar und trainierbar. Und, ja — ein Übersetzer muss nicht der beste Künstler der Welt werden. Es ist aber von großem Vorteil, gerade im literarischen Bereich (wenn auch nicht nur), eine lebendige kreative Ader zu haben. Schließlich sind bereits die literarischen Originaltexte kreativ — und sei es nur eine Anime-Episode mit einfachen, kurzen Sätzen, aber dem ein oder anderen Wortwitz oder sprachlichen Stilmittel drin. Und selbst einfache Sätze wollen klar und mitunter stilvoll übertragen werden.

Wenn du nun aber noch nie einen literarischen Text geschrieben hast und keine Veranlagung in dir dazu spürst, wie lässt sich deine Kreativität dann beleben? Denn von einer Sache bin ich überzeugt: Die Veranlagung zur Kreativität hat jeder in seinem Inneren.

Kreativität zeichnet sich für mich sehr durch den Spaß am Ausdruck, den Spaß an einem schönen, wohlklingenden, harmonisch geformten (oder bewusst um einer Wirkung willen verzerrten) Ausdruck aus. Kreativität ist auch ein angenehmes Gefühl von Fließen, dem Fließen der richtigen Ausdrücke durch dich in das Werk hinein.

Im Fall von Übersetzen geschieht das wie folgt: Du nimmst den Eindruck des Originalwerks auf (bzw. einer konkreten Stelle des Originalwerks), und weil du dir gerade die Aufgabe gesetzt hast, diese Stelle in deine Zielsprache zu übertragen, fängst du an zu fühlen: Wie würde ich genau diese inhaltliche Aussage in meiner Sprache wiedergeben? Wie diesen Eindruck erzeugen? Wenn deine Kreativität im Fluss ist, bringen diese Fragen dich mit der Zeit auf die richtigen Lösungen.

Auch bei Sachtexten ist aufgrund der großen Unterschiede in Grammatik und Vokabular zwischen Deutsch und Japanisch ein erhöhter Einsatz von Kreativität erforderlich als z.B. beim Übersetzen zwischen europäischen Sprachen.

Kreativität für Übersetzer von Literatur - aber auch von Sachtexten Klick um zu Tweeten

Eine einfache Übung zum Öffnen deiner kreativen Ader

Nimm dir ein Buch auf Deutsch (oder einen Manga oder Anime) her, ein Werk, das dir gefällt, und achte beim Lesen oder Schauen auf die Sprache. Wie wirkt sie auf dich? Aber denke eigentlich gar nicht mit dem Verstand darüber nach, sondern spüre beim Lesen die Qualität der Worte mit.

Wenn du dadurch Lust bekommst, selbst etwas zu schreiben, folge ruhig diesem Impuls. Ansonsten bemerkst du vielleicht beim nächsten Mal, wenn du planmäßig einen Text schreibst, einen kleinen Unterschied dabei, wie du Sprache wahrnimmst.

Mache das eine Zeit lang und du wirst auch beim Übersetzen deutlicher spüren, was die richtigen Worte sind. Es geht hierbei nur darum, deine bereits in dir angelegte Kreativität freizulegen. Das Neue, das du lernst, ist der Weg zu dieser Fähigkeit in dir drin. Aber du lernst nicht Kreativität an sich wie z.B. Fakten über die Geschichte Japans, denn die Kreativität ist bereits von Anfang an in dir drin. Das ist der Unterschied.

(Zwei Hinweise zur Übung: Prosatexte haben einen stärkeren Effekt als Manga oder Anime, weil du deine ganze Aufmerksamkeit dem Text widmen kannst und nicht zusätzlich Bild / Ton deine Konzentration beanspruchen. Außerdem ist die sprachliche Qualität bei Romanen — derzeit noch — im Durchschnitt höher als bei Manga und Anime, da viele Übersetzer und Redakteure dafür noch nicht genug sensibilisiert sind. Ich würde mich sehr freuen, wenn Beiträge wie dieser hier zu besseren und verständlicheren Texten auch in Übersetzung populärer Jugendliteratur aus dem Japanischen beitragen können!)

Kontakt zu japanischen Muttersprachlern

Nun zu einem ganz weltlichen Thema, das nichts mit dem Schweben in schönen Literaturgefilden zu tun hat, aber für das Übersetzen aus dem Japanischen meiner Meinung nach der zweitwichtigste Faktor nach der Kreativität ist. Kontakt zu Muttersprachlern des Japanischen. Warum ist das so ausschlaggebend?

Zum einen lernt man in der direkten Kommunikation mit Muttersprachlern so viel über die für einen fremde Sprache, was man niemals aus Lehrbüchern, im Sprachunterricht oder durch das reine Konsumieren von Inhalten wie Manga oder Anime auf Japanisch mitbekommen kann. Denn spricht man mit einem Muttersprachler, ist man selbst „mittendrin“, es werden Sätze in der Fremdsprache an einen gerichtet und man muss darauf reagieren. Auf einem fortgeschrittenen Niveau muss man zudem mit schneller Sprache, Umgangs- oder Höflichkeitssprache usw. zurechtkommen. Das alles macht die Sprache für einen zu etwas Realem, zu etwas, das man selbst erlebt und verinnerlicht hat. Es trägt sehr zum Entwickeln eines „Sprachgefühls“ bei, wodurch man feine Nuancen in der Bedeutung besser zu erkennen und zu deuten weiß. Sehr wichtig, gerade beim literarischen Übersetzen.

Außerdem hast du bei fortbestehendem Kontakt auch immer jemanden, den du im Zweifelsfall fragen kannst, wenn du in einer Übersetzung etwas nicht verstehst und es auch durch Recherche partout nicht herausbekommst. (Hinweis: Bitte recherchiere nach Möglichkeit immer erst, bevor du jemanden fragst. Es kommt natürlich auf die Nähe der Beziehung an, aber in Japan werden Effektivität und bedachtes Handeln hoch geschätzt. Wenn du daher mit jeder Kleinigkeit ankommst, fühlt sich dein Ansprechpartner irgendwann vielleicht nicht mehr wohl damit, von dir gefragt zu werden 😉 Ich denke, das ist eine Selbstverständlichkeit, erwähne es der Vollständigkeit halber aber dennoch an dieser Stelle.)

Wie bekomme ich Kontakt zu Japanern, wenn ich nicht in Japan bin?

Viele gehen außerhalb Japans gar nicht aktiv auf die Suche, weil sie denken, dass es eh nur so wenig Japaner in der eigenen Umgebung gäbe oder man den regelmäßigen Kontakt nicht so sehr bräuchte. Wie oben erwähnt, ist regelmäßiger Kontakt zu Japanern ein sehr wichtiger Baustein für das Erlernen der Sprache und auch fürs Übersetzen! Hier daher ein paar Anregungen, wie du Kontakt herstellen und ggf. Freundschaften aufbauen kannst.

Übrigens gibt es auch Japanologie-Studenten, die ihre Zeit an der Uni ohne Kontakt zu Japanern verbringen, weshalb ich „Japanologiestudium“ in der folgenden Liste nicht aufführe. Ein Studium erhöht nur die Wahrscheinlichkeit, in eine Umgebung zu kommen, an der auch Japaner z.B. als Austauschstudenten zu treffen sind. Aber ob man diese Möglichkeit nutzt oder nicht, ist einem selbst überlassen.

  • online mit Muttersprachlern in Kontakt treten

Es gibt heutzutage wirklich sehr viele Möglichkeiten, online mit Japanern zu reden oder zu schreiben. Dazu mache ich vielleicht mal einen gesonderten Blogeintrag. Auf jeden Fall findest du, wenn du suchst, die unterschiedlichsten Angebote, seien es Sprachtandems schriftlich / telefonisch, japanische Foren zu bestimmten Themen, Facebook-Gruppen, Apps … Versuche einfach das zu finden, was am besten zu dir und deiner Art der Kommunikation passt!

  • Japanisch- oder allgemeine Sprachstammtische

Über Google oder bei Apps wie Meetup oder Spontacts findest du vielleicht einen Deutsch-Japanisch-Stammtisch. Aber auch bei Stammtischen für mehr als nur ein Sprachenpaar kommen die ein oder anderen Japaner. Wenn du hingehst und keinen triffst, frag einfach die Leute da, ob sie Japaner in deinem Ort kennen!

  • Deutsch-Japanische Gesellschaft (DJG)

Es gibt in vielen Städten eine DJG, auch da, wo man gar keine vermuten würde, weil die Stadt kaum etwas mit Japan zu tun hat. DJGs bieten japanbezogene Veranstaltungen an und sind eine gute Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen.

  • japanbezogene Kulturangebote

Wenn es keinen Stammtisch und keine DJG gibt, vielleicht gibt es ja japanische Sportarten oder kulturelle Angebote wie Ikebana, die du in deinem Ort lernen kannst? Wenn du Glück hast, wird das Angebot von einem Japaner geleitet – und sollte das wirklich die einzige Möglichkeit für dich sein, real vor Ort mit einem Japaner in Kontakt zu treten, dann trau dich und sag einfach, dass du Japanisch lernst und gerne etwas üben möchtest 🙂

  • Aushänge in der Uni usw.

Nichts spricht dagegen, auch mal selbst aktiv zu werden und einen Aushang in der Uni oder einer anderen passenden Bildungsanstalt zu machen. (Vielleicht geht es z.B. sogar in der Stadtbibliothek?) Denn Japaner kommen oft in deutschsprachige Länder, um etwas zu lernen. Das heißt, man trifft sie nicht unbedingt immer da an, wo viele Japaner sind! Ich kenne sogar mehrere, die in Deutschland einfaches Handwerk lernen und z.B. eine Bäckerausbildung machen. Darum kann es selbst in einem kleinen, nicht weltbezogenen Ort sein, dass ein Japaner bei dir um die Ecke wohnt 😉

Bei den vielen Möglichkeiten gibt es also keine Ausrede, keinen Kontakt zu Muttersprachlern herzustellen, wenn du die Sprache ernsthaft lernen und beherrschen möchtest. Worauf wartest du noch?

Disziplin

Zurück aber zum Übersetzen mit einer noch einmal ganz anderen Fähigkeit, die ein Übersetzer gerade als Freiberufler draufhaben sollte.

Disziplin wird vom Duden u.a. als das „Beherrschen des eigenen Willens […] um etwas zu erreichen“ definiert. Das bringt es auch wunderbar auf den Punkt. Ohne Disziplin hättest du große Schwierigkeiten, deine Deadlines einzuhalten, auf gut Deutsch: Abgabetermine. Denn als Freiberufler kannst du dir deine Zeit zwar frei einteilen, aber das heißt nicht, dass du bis zum letzten Tag Party machen darfst und dann mal eben noch schnell die Übersetzung erledigst. Darunter würde mit ziemlicher Sicherheit die Qualität leiden, es sei denn, du bist jemand, der unter sehr, sehr viel Druck am besten zu seiner Höchstform aufläuft. Aber das ist bei den allerwenigsten Menschen der Fall.

Glaub mir: Eine professionelle Übersetzung auf den letzten Drücker zu machen, ist mit einem noch sehr viel höheren Maß an Druck und Stress verbunden als auf den letzten Drücker eine Hausarbeit oder gar Abschlussarbeit zu schreiben. Denn Letzteres wird im schlimmsten Fall „nur“ mit einer schlechten Note bewertet. Aber bei einer schlechten beruflichen Leistung, die gar nicht deinem wahren Potenzial entspricht, riskierst du keine weiteren Aufträge mehr zu bekommen. Und dann hast du kein Geld und musst auf andere Auftraggeber oder gar einen anderen Beruf ausweichen. Das willst du nicht, oder? 😉

Eine Übersetzung wird zwar vor der Veröffentlichung von einem Redakteur gelesen und sprachlich optimiert, aber auch ein Redakteur möchte sich das Leben leicht machen. Wenn er die Wahl hat zischen einem Übersetzer, wo die Leistung von vornherein stimmt, und einem Übersetzer, wo man viele Flüchtigkeitsfehlern ausbügeln muss, wird er sich mit Sicherheit für Ersteren entscheiden.

Wichtig ist also, dass du dich auch ohne Veranlassung von außen selbst hinsetzen und regelmäßig an der Übersetzung arbeiten kannst. Teile dir die Zeit am besten so ein, dass du jeden Tag ungefähr einen gleichen Umfang an Arbeit hast, und nimm dir am Ende ein paar Tage Zeit fürs Korrekturlesen und Verbessern. Das ist ein Arbeitsschritt, den du nicht unterschlagen solltest, siehe meine 5 Schritte zu einer guten Übersetzung:

Organisation und Planungsfähigkeit

Kommen wir zu einer ähnlich gearteten Fähigkeit, die ein professioneller Übersetzer in seinem Alltag braucht.

Wie soeben erwähnt, musst du vor allem als Freiberufler deine Zeit selbst einteilen. Und Übersetzungsblöcke von ungefähr gleicher Länge für jeden Tag sind leichter zu bewältigen als z.B. heute mal fünf Seiten zu übersetzen und am vorletzten Tag zwanzig.

Damit du dich damit nicht verzettelst, musst du über mehrere Tage und Wochen — ggf. sogar Monate — planen können. Wenn dir ein Verlag ein Werk zum Übersetzen anbietet und der Abgabetermin in 3 Wochen liegt, wie viel Zeit brauchst du tatsächlich zum Übersetzen? Reichen die 3 Wochen? Hast du vielleicht noch andere Aufträge, die sich mit dem angebotenen Termin überschneiden und mindestens teilweise für ein Überschreiten deiner Kapazität sorgen würden?

Übersetzen ist zwar eine geistige Fähigkeit und du musst „nur“ am Schreibtisch sitzen, aber irgendwann ist deine Konzentration auch zu Ende und du brauchst eine Pause, ggf. sogar bis zum nächsten Tag. Ab und zu benötigen dein Kopf und Körper zudem komplett freie Tage, an denen du dich gar nicht mit dem Übersetzen beschäftigst. (Solltest du zu den wenigen Menschen gehören, die ohne freie Tage am besten arbeiten, dann ist das aber auch gut so!) Plane das bitte mit ein bzw. finde überhaupt erst mal heraus, wo deine Kapazitätsgrenzen liegen und wie viel freie Zeit und Erholung du benötigst, um gute Texte schreiben zu können.

Recherchefähigkeit

Last but not least noch eine Soft Skill für professionelle Übersetzer, an die man in der Regel mit als Erstes denkt. Denn wie schon im vorherigen Eintrag zu Online-Wörterbüchern als Hilfsmittel beim Übersetzen geschrieben, steht nicht alles im Wörterbuch, und manchmal ist auch das vom Wörterbuch vorgeschlagene Wort nicht die beste Formulierung für deinen Fall. Wenn du dann nicht selbst auf eine bessere Lösung kommst, oder du ein Wort oder einen inhaltlichen Sachverhalt im Originaltext nicht verstehst und dir kein gängiges Wörterbuch hilft, dann musst du anderweitig recherchieren.

Ich persönlich habe mit der Zeit ein Gefühl entwickelt, wie ich Google meine Fragen stellen muss, damit ich möglichst die gewünschten Inhalte als Antwort erhalte. Vielleicht ist das bei dir auch schon so? Sonst gehe ich darauf in Zukunft auch noch mal genauer ein.

Oder wenn du inhaltlich mit einem speziellen Thema zu tun hast, in dem du kein Profi bist (in meinem Fall z.B. Kampfsport, technische Details bei Fahrzeugen, Relativitätstheorie … nur um ein paar Themen zu nennen, in die ich mich schon näher einlesen musste), dann brauchst du mitunter etwas Geduld und Zeit, um ein paar Artikel in beiden Sprachen zu lesen und die richtigen Entsprechungen für Begriffe zu finden, oder um den inhaltlichen Sachverhalt selbst zu verstehen und in deiner Sprache formulieren zu können. Ein Interesse am Lernen neuer Dinge ist hierbei hilfreich.

Diese Fähigkeiten machen dich zu einem guten Übersetzer!

Wenn du den ganzen Artikel bis hierher gelesen hast, war das eine ganze Menge an Information. Einiges war dir vielleicht bereits klar, anderes könnte eine Anregung für dich sein, in welchen Bereichen du dich vielleicht noch zu einem besseren Übersetzer machen kannst, der mit Qualität gegen seine Konkurrenz punktet. Denn sobald du mehrere dieser Soft Skills auf einem halbwegs hohen Level beherrschst, zeichnet dich das aus und wirst (Folge-)Aufträge eher erhalten als andere. Viel Glück!

Fotos von Trung Thanh, davisco, Ian Schneider, Hello I’m Nik 🎞, STIL und Glenn Carstens-Peters auf Unsplash

Über die Autorin

Ekaterina Mikulich

Übersetzerin für Manga, Anime und Light Novels seit 2012. Verantwortlich u.a. für die deutsche Übersetzung der Accel World Light Novel (TOKYOPOP), der Manga-Adaptionen zu Accel World und Der Junge und das Biest (beides TOKYOPOP), die deutschen Untertitel auf der mehrsprachigen BluRay zu Time of EVE (Pied Piper). Übersetzte Werke nahezu aller Genres und schrieb ihre Masterarbeit in Japanologie über japanische Light Novels und die sprachlichen Aspekte ihrer Übersetzungen im Kontext deutschsprachiger Jugendliteratur. In diesem Blog gibt sie ihr umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen über das Übersetzen von Manga, Anime und Light Novels aus dem Japanischen weiter.

Hat dir dieser Blogbeitrag gefallen? Hast du Feedback, Fragen oder Anregungen, die du gerne loswerden möchtest? Dann hinterlasse mir einfach einen Kommentar zu diesem Artikel!

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert